Ade, Du alte Homepage


Da geht sie nun, die schöne alte „homepage“, Ruhe in Frieden… Nur um eine Anekdote ist die neue Seite nun ärmer, die linke Kuh auf dem alten Titelbild ist nämlich Fauna. Aufgenommen habe ich sie 3 Jahre bevor ich überhaupt den eigenen Hof gegründet habe, damals noch auf der Weide in Buchenbach. Daß sie nun hier auf dem Hof ihr Gnadenbrot erhält ist reiner Zufall – oder ???

Weihnachtsplätzchen mit viel Bio

(c) Lägel

Bild: (c) Lägel Ulrich Thielmann aus Waldshut ist Stammkunde an Andreas Fendts Stand auf dem Waldshuter Wochenmarkt – die speziell zum Advent angebotenen Bioplätzchen schmecken ihm sehr gut. „Weihnachtsplätzchen mit viel Bio“

„Weihnachtsplätzchen mit viel Bio“

titelte ein Artikel von Frau Lägel im Marktbummel des Südkurier
Höchsttemperaturen von vorausgesagten 13 Grad Celsius, ein wenig Nebel am Morgen, Sonnenschein – und die Schneefallgrenze weit über 1000 Meter: Selten hat sich der erste Adventssonntag meteorologisch so angekündigt. Vorweihnachtliche Stimmung ist da mehr oder weniger Fehlanzeige und auf dem Wochenmarkt sieht es aus wie im Vorfrühling, vielleicht abgesehen vom Angebot, das die tatsächliche Jahreszeit widerspiegelt. So sind am Stand von Andreas Fendt, Biobauer aus Strittberg, zurzeit leckere Plätzchen aus eigener Produktion zu haben.
Alle Zutaten kommen selbstverständlich aus biologischer Produktion, angefangen vom dunklen Mehl, Fett und Eiern über die Mandeln und Sonnenblumenkerne bis hin zum braunen Rohrzucker und der dunklen Schokolade mit hohem Kakaoanteil (wer weiß schon, dass diese Art Schokolade sogar gut fürs Herz ist?).
„Bio-Knusperkekse“ nennt Fendt bescheiden die feinen Gutsle, die eine seiner Mitarbeiterinnen herstellt. „Die hat noch mehr kreative Ideen in dieser Richtung“, freut sich der Marktmann: „Sie ist recht experimentierfreudig und versucht sich zurzeit auch an Kokospralinen – wenn ihr Vorhaben von Erfolg gekrönt ist, werden wir die vor Weihnachten auch noch mit auf den Markt bringen.“
Zurück zu den schmackhaften und angenehm knusprigen, aber auch für Ältere keineswegs schwer zu beißenden Keksen. Fendts Hof wird seit längerer Zeit mit Energie aus einer großen Photovoltaik-Anlage versorgt – so werden nicht nur die verschiedenen Brotsorten umweltfreundlich gebacken: Für die Kekse profitiert der Hof doppelt von der natürlichen Wärme, denn sie werden dann in den Ofen geschoben, wenn die Brote und Brötchen fertig sind. „Restwärme“ wird das genannt, und die ist immer noch gut genug, den weichen Plätzchenteig zur knusprigen Köstlichkeit gedeihen zu lassen – probieren Sie doch mal, wie es vergangenen Samstag Fendts Stammkunde Ulrich Thielmann aus Waldshut tat. Sein vielsagender Kommentar: „Hmmm…“